Der roman über den deutschen widerstand

Ausgewählte Pressestimmen zu ›Wer wir sind‹

FOCUS, 08.10.2012

»Der 2000-Seiten-Roman über den Widerstand gegen Hitler erzählt spannend Geschichte in Geschichten. Beeindruckende Zeitzeugen in einem zeitlosen Werk.«

Sarah Hofmann, Deutsche Welle, dw.de, 12.10.2012

»Ein Roman, in dem die Verkettung unglücklicher Umstände eine wichtige Rolle spielt. Sabine Friedrich beleuchtet auch diesen Teil der Geschichte des deutschen Widerstands.«

Gert Scobel im Gespräch mit Regina Ziegler, 3satbuchzeit, 14.03.2013

»Wenn Sie angefangen haben, können Sie gar nicht mehr aufhören.«

Buchkultur, Juni/Juli 2013

»Sabine Friedrich hat ein umfassendes Opus über den deutschen Widerstand unter Hitler verfasst.«

Eckart Baier, Börsenblatt, 15.11.2012

»In ihrem Roman ›Wer wir sind‹ beschreibt Sabine Friedrich das Leben im deutschen Widerstand. Ein Buch über die großen Fragen des Seins.«

Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung, 17.11.2012

»Zu bewundern ist der bedingungslose Mut der Autorin, sich diesem übermächtigen Thema zu stellen.«

Stefan Brams, Neue Westfälische, 18.10.2012

»Sabine Friedrich hat unter dem Titel ›Wer wir sind‹ einen monumentalen Roman über den deutschen Widerstand gegen Hitler geschrieben.«

Pforzheimer Zeitung, 18.08.2012

»Die Lebensgeschichten all dieser Menschen mit ihren vielfältigen freundschaftlichen, beruflichen oder verwandtschaftlichen Verbindungen treffen uns in diesem Roman mit einer unglaublichen Wucht.«

Carsten Tergast, Bücher, Januar-Februar 2013

»Wer den Roman liest, begreift: Das Gute kommt nicht in die Welt, es ist da.«

Daniela Deeg, Augsburger Allgemeine , 28.11.2012

»Auf über 2000 Seiten ist eine Collage entstanden, die historische Quellen mit literarischer Fiktion mischt.«

Christiane Badenberg, Ärzte-Zeitung, 14./15.12.2012

»Die Geschichte des deutschen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus fasziniert bis heute viele Menschen.«

Rudolf Barrois, Der neue Tag, 01.03.2013

»Die sorgfältige Recherche bis ins kleinste Details, die kluge Ausschöpfung der unzähligen Quellen machen dieses Werk zu einer beispielhaften Dokumentation im besten historischen Sinne.«

Bücher-Magazin, April-Mai 2013

»Hier hat Sabine Friedrich wirklich Großartiges geleistet.«

Sebastian Laux, Rhein-Magazin, April 2013

»Die Lebensgeschichten all dieser Menschen mit ihren vielfältigen freundschaftlichen, beruflichen oder verwandtschaftlichen Verbindungen treffen uns in diesem Roman mit einer unglaublichen Wucht.«

Klaus Walther, Lesart, November 2012

»Vielleicht müsen solche Versuche unternommen werden, unvergessene Geschichten aus der Geschichte rufen immer wieder nach neuer Erkundung und Bewertung.«

Sabine Jansen-Nöllenburg, LZ Rheinland, 15.11.2012

»Die Geschichten dieser mutigen Widerstandskämpfer und ihre Beziehungen untereinander sind in diesem wichtigen und opulenten Roman zu lesen, damit sie nicht in Vergessenheit geraten.«

Mario Schwegmann, Stadtblatt Osnabrück, Dezember 2012

»›Wer wir sind‹ ist eine Herausforderung für den Leser, aber ein Werk von bleibendem Wert.«

Ingrid Mosblech-Kaltwasser, lifestylesite.de, 02.10.2012

»›Wer wir sind‹ ist ein ganz wichtiger und berührender Roman, der zeitlose moralische Fragen neu stellt, deren Beantwortung wir uns auch heute nicht entziehen können.«

Christian Döring, buecherveraendernleben.npage.eu, 02.10.2012

»Hat man mit dem Lesen erst einmal begonnen, kann man sich ihm nicht mehr entziehen.«

Marianne Natalis, Altmühl-Bote, 16.11.2012

»Sechs Jahre lang ist Sabine Friedrich abgetaucht in die Geschichte des Widerstands und ihren Roman.«

Gabriele Weingartner, Die Rheinpfalz, 10.11.2012

»Es ist eine Sensation, wenn denn Bücher überhaupt noch eine Sensation wären.«

Christel Berger, Ossietzky - Zweiwochenschrift für Politik/Kultur/Wirtschaft, 01.06.2013

»Sabine Friedrich hat bewundernswert umfangreich recherchiert und sich bemüht, alle politischen Facetten des Widerstandskampfes zu berücksichtigen.«

Andreas Müller, Darmstädter Echo, 20.07.2013

»Die innere Zerrissenheit der Akteure schildert Friedrich in ihrem Roman einfühlsamer und nachvollziehbarer, als das in einem Spielfilm gezeigt werden kann.«

Volker Heigenmooser, literaturkritik.de, 31.10.2013

»Sabine Friedrich schreibt mit viel Empathie bis zu großer Sympathie für ihre Figuren. Das ist die Voraussetzung dafür, dass uns Lesenden diese Personen sehr nahekommen.«

Prof. H. Nizze, Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern, Heft 12/2013

»›Wie das Gute in die Welt kommt,‹ zeigt Sabine Friedrich in ihrem gewaltigen, zeitübergreifend beachtenswerten und unbedingt empfehlenswerten Roman ›über den deutschen Widerstand‹.«

inTro - Kundenmagazin der Stadtwerke Troisdorf, März 2013

»Sehr empfehlenswert!«

Ulrike Langer, infranken.de, 23.04.2013

»Damit sei ihr ein spannender, hoch emotionaler und bei aller Länge auch sehr gut lesbarer Roman geglückt.«